Intelligentes Wohnen mit Baby: Tipps für frischgebackene Eltern

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Mit dem Start in die Elternzeit beginnt auch in Wohnung der große Umbau. Bereits während der Schwangerschaft beginnen werdende Eltern damit, ihr gemeinsames Wohlfühlheim neu zu gestalten. Heute ist die Auswahl dafür sehr groß. Komfortable Sicherheit wird dabei zum Wohl für Kind und Eltern groß geschrieben.

Sicherer Schlafplatz für das Baby

Neben Spielwaren und Zubehör steht oft zuerst die Frage nach dem geeigneten Schlafplatz im Raum. Bereits ab der Geburt kann der Säugling im eigenen Bettchen direkt neben den Eltern schlafen. Dazu eignet sich ein Beistellbett. Es sieht aus wie ein Gitterbett, ist etwas kleiner und kann einfach am Rahmen eines jeden Ehebettes eingehängt werden. Dabei entstehen keine Löcher und Werkzeug ist auch nicht notwendig. Eine passende Matratze mit Nestchen bietet Schutz und Geborgenheit in Mamas Nähe. Zu beachten gilt, dass dieses Bett aus Platzgründen nur für die ersten Lebenswochen geeignet ist. Danach kann das Baby in ein größeres Bett umziehen.

Ein intelligentes Beistellbett eignet sich für Kinder bis sieben Jahre. Integrierte Vorrichtungen lassen es im Handumdrehen zum Kinderstühlchen für das gemeinsame Essen am Familientisch, zur gemütlichen Sitzbank oder auch zu einen kuscheligen Spielgitter umbauen. Insgesamt sind meist bis zu zehn verschiedene Einsatzmöglichkeiten integriert.

Babyphone sorgt für Sicherheit

Auf Grund modernster Technologien ist ein sicherer Babyschlaf auch bereits ab den ersten Lebenstagen im eigenen Kinderzimmer möglich. Gerne werden hier Gitterbettchen verwendet. Einige Modelle lassen die Höhe der Liegefläche verstellen – damit können Säuglinge einfach hereingelegt oder herausgehoben werden, ohne dass der elterliche Rücken zu sehr beansprucht wird. Diese Betten können bis zum Kindergartenalter verwendet werden.

Für die Anfangszeit empfehlen Experten jedoch, das Neugeborene auf keinen Fall allein zu lassen. Ein modernes Babyphone unterstützt dabei den Familienalltag. Technischer Fortschritt hat diese Art der Überwachung einzigartig werden lassen. Fachzeitschriften empfehlen und bewerten viele Modelle bereits mit „sehr gut“.

Intelligente Sensormatten als Ergänzung

Aber es geht noch besser. Als ideale Ergänzung zum Babyphone haben sich hochsensible Sensormatten unter der Matratze des Babybettchens bewährt. Damit werden nicht nur Geräusche oder Bewegungen, sondern auch die Atembewegungen des Kindes wahrgenommen. Bleibt die Atmung mehr als 20 Sekunden aus, so schlägt dieses multifunktionelle Babyphone lautstark Alarm. Generell sind diese Atempausen normal, können aber auch lebensbedrohlich sein. Elterliche Kontrolle ist entsprechend nötig und kooperiert in diesem Fall hervorragend mit modernsten, maximal Elektrosmog reduzierten Überwachungsgeräten.

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